Schuljahresputz – Teil 3

avat_freuSo, meine Damen und Herren. Das letzte Kapitel ist aufgeschlagen. Nach außen hin haben wir schon für entsprechend Ordnung gesorgt: Die Schultasche entrümpelt, das Arbeitszimmer und die Wohnung entschlackt… jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Posten: Der Unterricht selber. In den letzten Tagen vor Schulbeginn nehme ich mir immer ein paar Minuten um zu rekapitulieren, was im letzten Schuljahr nicht so geklappt hat. Das kann alles mögliche sein: Methoden, die nicht funktioniert haben, Phasen, die zu viel Zeit in Anspruch genommen haben, Organisatorisches, das einfach nicht klappt, Disziplingeschichten. Kann alles sein, egal: Einfach drauf damit auf eine Liste und dabei bloß kein Blatt vor den Mund nehmen. Letztendlich liest’s ja eh niemand außer man selbst. Wichtig! Beim Selbstgeißeln soll’s nicht bleiben! Lieber drüber nachdenken, wie man Abhilfe schaffen kann. Positiv denken, Konsequenzen draus ziehen!

Hier mal ein Auszug aus meiner privaten Büßerkartei mit angehängten Gedanken zur Besserung:

Bild

Vielleicht habt ihr ja ähnliche Baustellen wie ich? Oder gänzlich andere, bei denen sich der eine oder andere Blick lohnen würde. Lasst es mich einfach in der Kommentarleiste wissen. Dann starte ich aufgeräumter ins Schuljahr denn je!

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3 Antworten zu Schuljahresputz – Teil 3

  1. Peter schreibt:

    Hallo Herr Mess,
    danke für deine Putz-Artikel Kommt mir persönlich sehr bekannt vor…
    Interessant finde ich vor allem immer deine Evernote Erwähnung.
    Könntest du aktuell evtl. noch mal drauf eingehen wie du es einsetzt, organisierst (Template in Evernote s.o.) etc. .
    Viele Grüße

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  2. KC schreibt:

    Ist die gemeinsame Kontrolle nicht unglaublich zeitraubend (btw wieviele Vokabeln gibst du jeweils auf?)? Oder machst du das nur bei den Sextanern und lässt das dann langsam auslaufen?

    Ich würd das nämlich nur im ersten Halbjahr in der 5 machen und die das dann eigenverantwortlich gegenseitig korrigieren lassen, derweil ich vorne noch mein Zeug sortiere oder mich noch auf dem Weg vom Lehrerzimmer her befinde.
    Allein schon, um meinen Kopf von diesem Programmpunkt zu entrümpeln. Ich hab das im Praktikum in einer Klasse, die so konditioniert war als enorme Entlastung empfunden.

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