Vom Ende mit Schrecken

avat_traurigEs herrscht Grabesstille im Klassenzimmer. Selbst während Schulaufgaben, in denen die Schüler unter Hochkonzentration arbeiten, ist es geschäftiger. Da raschelt mal ein Blatt, da zischt eine geöffnete Wasserflasche, da wird gehustet, geschneuzt oder auch mal geseufzt. Nicht hier. Nicht jetzt. Ich höre die Sekundenzeiger der Uhr hinter mir an der Wand. Ich höre meinen eigenen Atem. Es ist, als sei dieser Raum völlig leer. Ohne eine Menschenseele. Dabei sitzen vierzehn davon vor mir. Mit versteinerten Mienen. Vor ihnen ein Blatt Papier. Das Gutachten zu ihrer Seminararbeit.
Über Monate haben die Schüler sich mit einem selbst gewählten, wissenschaftlichen Thema beschäftigt, haben zum ersten Mal in ihrem Leben richtig bibliographiert, zitiert, Sekundärliteratur gewälzt und gegeneinander abgewogen, mit Primär- und Sekundärliteratur argumentiert, gehadert, geurteilt – und das alles in eine Seminararbeit gefüllt, zu denen sie gerade ihre Bewertung erhalten haben.
Viele dieser Arbeiten sind exzellent. Ich könnte sie so wie sie sind sofort in jedem Proseminar an der Universität einreichen, und ich bin mir sicher, sie würen mit einer 1 bewertet. Bei anderen hadert’s an kleinen Krankheiten. Einige haben im Überschwang ALLES zu ihrem Thema und allem drum herum gelesen und entsprechend auch ALLES reingepackt. Das Ergebnis ist eine Arbeit, die durch und durch bemüht klingt, aber völlig ziellos zwischen verschiedenen Ansätzen hin- und herschwankt, ohne dass man weiß, auf was sie eigentlich hinauswill. Die nächste hat ein Filmanalyse durchführen wollen, beschränkt sich aber lediglich auf den Plot. Kein Sterbenswörtchen zu Kameraführung, zu den schauspielerischen Leistungen und die Charakterisierung der Rollen. Nichts zu Soundeffekten oder Musikuntermalung. Nichts zu Schnitt. Und damit eigentlich nur noch ausreichend – kurz vor der Themaverfehlung.
All diese Makel finden die Schüler gerade vor sich. Ein Destillat aus allen Beobachtungen, die mir beim Lesen und Bewerten jeder einzelnen Arbeit aufgefallen sind. Für jede davon sind im Schnitt bei mir sechs Zeitstunden angefallen. Ich weiß also sehr wohl, von was ich in meinen Beurteilungen spreche – für viele Schüler ist das allerdings ein Schock. Sie können nicht glauben, dass diese zig Stunden, die in die Erstellung dieser Arbeit geflossen ist, überhaupt etwas Schlechteres als eine 2 hergeben könnten. Schließlich haben sie soviel dafür gemacht. Aber einem Teil fehlt einfach noch das Gefühl, wie man wissenschaftlich vorgeht. Natürlich haben wir das im Unterricht durchexerziert: Wir haben bibliographiert, zitiert, sie bekamen einen Leitfaden zur Erstellung einer Seminararbeit mit entsprechenden Tipps zum Zeitmanagement, Formalia und Aufbau. Die Schüler verfassten Exposés, hielten Referate zu ihren Themen, konnten jederzeit bei mir Einzeltermine zur Besprechung machen. Aber was helfen diese ganzen theoretischen Hilfsangebote, wenn die Schüler so etwas noch nie praktisch durchgemacht haben? Natürlich kennen sie den Aufbau einer Arbeit von den Deutschklausuren. Aber eine Seminararbeit ist schon ein bisschen mehr als eine literarische Analyse zu einem bekannten Text.
Immerhin ist es mehr als ich damals hatte: Vor 15 Jahren war die Erstellung einer Facharbeit ein heißes Eisen, an dem man sich schnell verbrennen konnte: Wir bekamen in der zwölften Klasse gerade mal ein Geheft mit Tipps zur Erstellung, und dann ging’s los. Es gab keine Sitzungen zum Bibliographieren, nichts zum Zitieren, Beispielseminararbeiten oder Exposés. Man bekam ein Thema, und 9 Monate später war die Arbeit dazu abzugeben. Vielleicht hielt man 2 Monate vor Abgabe ein Referat zum Thema (dabei wurde oft mehr als deutlich, dass einige Klassenkameraden bis zu dem Zeitpunkt noch nicht mal mit den Vorbereitungen begonnen hatten). Aber das war’s. Allerdings hatten wir damals den Hausaufsatz in den Jahren vorher. Letztendlich dasselbe wie eine Deutschschulaufgabe, nur dass sie zuhause und maschinell erstellt werden sollte. Als kleine Vorbereitung auf die Facharbeit in den späteren Leistungskursen. Vielleicht wäre so etwas vielleicht gar nicht so dumm wieder einzuführen. Dann hätte ich jetzt vielleicht etwas gefasstere Leute vor mir als gerade.
Die Stille wird irgendwann von einem Wimmern durchbrochen. Eine Schülerin ist am Boden zerstört, weil ihre Arbeit „nur“ eine 3 erhalten hat. Eine gute 3 wohlgemerkt. Eine weitere wird sich 20 Minuten unter Tränen befreien. Sie hat eine 2+. Eine ZWEI PLUS. Bei meinen Kollegen werde ich nachher ähnliche Szenarien geschildert bekommen. Der Schock über die „normalen“ Noten ist groß. Eine ganze Reihe von Schülern werden in den nächsten Tagen weinend vor dem Oberstufenkoordinator stehen. Oder vor uns. Sie werden versuchen, ihre Arbeit noch einmal zu verteidigen, um ihre Zensuren eventuell hochkorrigieren zu lassen. Alles werden sie ins Feld führen: Die Schwierigkeit des Themas, die angeblich schlechte Begleitung durch die Lehrkraft, die vermeintlich zu hohen Erwartungen, die ungleichen Niveaus der einzelnen Seminare oder – wenn alles nicht hilft – das turbulente Privatleben, das intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema verhindert hat. Möglicherweise werden sich ein paar Lehrer erweichen lassen. Andere werden hart bleiben. Aber letztlich bleibt dieses Jahr für die meisten von uns Seminarleitern ein ganz fader Nachgeschmack zurück. Die Vehemenz, mit der man bei der Seminararbeit unsere Zensuren anficht und auch anfeindet, empfinde ich bei keinem Ereignis als so penetrant wie bei der Rückgabe dieser Arbeiten. Da stellt man sich als Lehrer schon mal die Frage, ob man sich in den nächsten Jahren so ein Seminar überhaupt noch antun soll, ganz egal wie sehr’s einem in den Fingern juckt. Mal ganz ehrlich: Wenn ich diesen ganzen Zusatzstress aufwiege, den Vorbereitung, Durchführung, Coaching, Korrektur und Bewertung eines Seminars in der Oberstufe bedeuten, ist die intrinsische Motivation irgendwann echt beim Teufel, wenn man dann hinterher als unmenschlicher Buhmann dasteht, der die Bemühungen seiner Schützlinge angeblich nicht würdigt. Mit einer zusätzlichen Mittelstufenklasse hätte ich da deutlich weniger Scherereien… 

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15 Antworten zu Vom Ende mit Schrecken

  1. Herr Rau schreibt:

    So ähnlich höre ich das hier auch; nächstes Jahr bin ich selber dann. Das ist das gleiche wie bei Referaten, nur noch emotionaler. Ich glaube, wir haben den Schülern so sehr das Arbeiten abgewöhnt, dass die Tatsache des Arbeitens an sich schon belohnt werden muss.

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  2. noch 2 1/2 Monate.. schreibt:

    Es ist nur, weil man sich so viel Mühe gegeben hat. Weil es so mühsam war, die Seminararbeit zu verfassen. Weil wir sowas nie vorher machen mussten.
    Keine Klausur, egal wie schlecht, ist so enttäuschend, wie eine „schlechte“ Seminararbeit. Weil man sich allerhöchstens 2 Wochen darauf vorbereitet hat.
    Was sind schon 14-16 Stunden für eine Matheklausur im Vergleich zu 14 Monaten ständige Arbeit?
    Natürlich ist es nicht des Lehrers Schuld, wenn Schüler schlechte Arbeiten verfassen. Denn in jedem Kurs gibt es ja auch (sehr) gute Arbeiten. Aber eben auch Schlechte.
    Man ist dann nur sehr enttäuscht. Und dann fragt man sich: Ist es wirklich fair, dass das eine Seminar nur (und damit höchstens) 10 Seiten schreiben muss/darf und das andere mindestens 17 schreiben muss, sonst kann es gar keine gute Arbeit sein? Oder dass sich das eine Seminar in der ganzen Q11 drei mal getroffen hat, und das andere jede einzelne Woche zur regulären Stunde am Freitag Nachmittag?
    Diese Anfeindungen sind ja eigentlich nicht gegen die Lehrer. Sondern gegen sich selber, weil man sich mehr erhofft und sich selbst enttäuscht hat.

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    • herr_mess schreibt:

      Das bleibt die Frage, ob man für eine gute Seminararbeit regelmäßig Sitzungen abhalten sollte. Letztendlich werden die Stunden ja nur in zusätzliche Theorie investiert. Schreiben muss man die Arbeit ja (hoffentlich!) alleine am heimischen Schreibtisch. Außerdem hab ich schon ein Problem damit, wenn Leute Zensuren wie 11 Punkte als Enttäuschung sehen…
      Die unterschiedlichen Leistungsniveaus der W-Seminare sind immer der Knackpunkt. Natürlich kann man sich auf gewisse Mindeststandards einigen, wenn’s um Formalia oder Umfang der Arbeiten geht. Aber die Seminare werden ja im Vorhinein auch vorgestellt. In den Beschreibungen kann man in der Regel ja auch schon erlesen, was auf einen zukommt. Und wenn sich Leute hinterher beschweren, das W-Seminar Latein sei zu lateinlastig gewesen (!), was soll ich darauf antworten?

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      • Noch 2 1/2 Monate schreibt:

        Ich habe die 2 Stunden W Seminar als sehr hilfreich empfunden, weil wir wirklich viel besprochen haben, was später von Relevanz war. Natürlich fand ich’s jetzt nicht so toll, dass ich dann immer Freitag Nachmittag dableiben musste, während die meisten (oder fast alle) anderen nach Hause gehen durften.
        Aber dafür wusste ich am Ende, was die Lehrkraft von mir wollte und musste eben nicht 1 Woche vorher Panik schieben, weil ich nicht weiß, ob mein Lehrer gerne alle Sekundärliteratur im Verzeichnis stehen haben will (auch wenn ich nichts zitiert habe) oder eben doch nur die, die ich wirklich verwendet habe.
        Sowas weiß man dann einfach, und es hat mir das Gefühl gegeben, zu wissen, was der Lehrer von mir erwartet und was ich leisten muss.
        11 Punkte können schon enttäuschend sein. Vielleicht kann man das als Lehrer nicht so nachvollziehen, aber ich hatte das Gefühl, dass (nagut fast) jeder aus der Stufe diese Seminararbeit perfektionistisch angefertigt hat. Und wenn man dann sonst immer sehr gute Zensuren erarbeitet, wenn man sich akribisch in etwas stürzt, dann können 11 Punkte auch mal eine Enttäuschung sein.
        Die Tatsache, dass Menschen bei einem Lateinseminar sagen, es sei doch sehr lateinlastig gewesen.. Sagt schon ne Menge aus. 😀
        Meine Freundin, die selbst Latein hatte und auch in einem Lateinseminar war, hat erzählt, dass beim ersten Treffen ihres Seminars ein Mädchen gefragt hat:
        „Äh.. Muss ich eigentlich Latein können? Ich hatte ja nie Latein…“ .. Musste man zwar nicht, aber.. irghs?!

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        • herr_mess schreibt:

          Im ersten Halbjahr habe ich wöchentlich eine Sitzung abgehalten. Im zweiten hatten die Schüler 6 fixe Termine, wo wir über Bibliographieren, Aufbau einer solchen Arbeit, Formalia und Bewertung gesprochen haben. Dazu kamen noch die Fixtermine, zu denen dem Plenum etwas vorgestellt und besprochen werden musste. Der Input, der dadurch gegeben war, hat eigentlich den Eindruck hinterlassen, dass alles paletti sei. IST es ja letztendlich auch. Ich habe einen Schnitt von 10,5 Punkten. Das ist ein Durchschnitt von ca. 2,3. Das ist ein Superergebnis! Perfektionistisch sind viele Arbeiten bei Gott nicht. Bei einem Teilnehmer sind im Fließtext noch Platzhalter (!!!) enthalten, bei einem anderen sind Fußnoten, auf die im Text hingewiesen wird, verschwunden, bei den nächsten stimmt die Kapitelabfolge, wie sie im Inhaltsverzeichnis steht, hinten und vorne nicht, oder die Fußnoten selber sind in drei unterschiedlichen Fonts, Zeilenabständen oder Standards verfasst. Wenn ich sowas vor mir sehe, zuckt mein Stift schon mal sehr. An der Uni hatten wir Dozenten, die zu allererst solche Formalia gecheckt haben. Wenn da eine gewisse Anzahl an Ungenauigkeiten zu sehen war, haben die die Arbeit gar nicht erst gelesen, sondern die Studenten einfach durchfallen lassen. Da gab’s auch keine zweite Chance. Für eine 1 MÜSSEN solche Sachen einfach passen.

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  3. KC schreibt:

    Bei uns an der Uni aber dieser Tage dasselbe Bild. Die Ersties haben ihre erste Klausur zurückbekommen, da gab es auch lange Gesichter als die Notenliste aushing.

    Aber einige scheinen tatsächlich zu glauben, dass allein die Quantität ihrer Arbeit sie schon mindestens für eine 2 qualifizieren müsste. Ich denke allerdings, in Hinsicht auf Selbsteinschätzung bzgl. Studierfähigkeit leistet euer Modell mit den Seminaren da trotzdem einen ziemlich guten Dienst. Denn ansonsten würden diejenigen diesen Schock dann in ihrem ersten Proseminar erleben. Ich hab schon von Kommilitonen Arbeiten auf dem Tisch gehabt, wo ich drauf und dran war zu sagen, schreib es nochmal von vorne, wenn du überhaupt eine Note dafür haben willst.

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    • herr_mess schreibt:

      Die meisten sehen nach einem zusätzlichen Gespräch ja auch ein, wo man hätte etwas ändern können. Aber diese anfängliche Gruppenhysterie, die unter den Leuten zu Beginn herrscht, hat mich völlig überfahren. Ich würde auch jedem raten, die Notenverkündung so eines Seminars künftig einzeln abzuhalten. Oder gleich so wie an der Uni: Hol dir den Schein und die Bewertung im Sekretariat ab, da steht alles drauf, bei Fragen komm in meine Sprechstunde. Auf Wiedersehen. Ist halt dann sehr anonym, die ganze Geschichte…

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  4. Pingback: Woanders – diesmal mit einem Witz, einer Zeitschrift, Noten und anderem | Herzdamengeschichten

  5. Flädawisch schreibt:

    warum dann nicht Vorzensur und Möglichkeit, nach dem ersten Feedback zu überarbeiten? Das fände ich einem so langen Schulprojekt fair – und nicht zuletzt auch realitätsnah.

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    • herr_mess schreibt:

      Feedback bekommen sie ja durch die Referate, die zahlreichen Vorbesprechungen (bei mir 3) und die Exposés. Selbst Probekapitel durften sie mir schicken. Reicht das nicht? Sie sind über Monate beim Entstehungsprozess begleitet worden und hatten auch die Möglichkeit, bei Problemen jederzeit nachzufragen.

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  6. kecks schreibt:

    …es sind leider immer mehr kinder darunter, die was besseres als „gut“ schon gar nicht mehr akzeptieren. irgendjemand hat ihnen eingeredet, dass einsatz und arbeit reichen um „gut“ oder „befriedigend“ zu sein. im sport dasselbe: eltern, die an uns kadertrainer appellieren, ihr kind doch im kader zu belassen, es „habe sich so bemüht“. ja, sicherlich. das haben alle, die hier sind. aber bei manchen reicht’s halt nicht. mühe ist grundvoraussetzung, leistung ist nicht garantiert, und nein, nicht immer ist „so gut wie ich kann“ „gut genug“. nicht jeder ist einstein, nicht jeder kann abitur, geschweige denn uni, und nicht jeder fährt zu olympia. und eine notenskala von 1-6 macht keinen sinn, wenn nicht auch wer eine 4, 5 oder 6 hat. verlieren ist hart, aber gehört zum spiel. vielleicht ein schritt zum erwachsenwerden?

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  7. lilohenner schreibt:

    Bei uns ergibt sich die Note für den Seminarkurs aus der Seminararbeit und einem Kolloquium – einer Art mündlichen Prüfung, in der die Ergebnisse vorgestellt werden und dann diskutiert.
    Und es gibt bei Weitem nicht nur Einser und Zweier!
    Denn es wird tatsächlich wissenschaftliches Arbeiten verlangt und diesen Unterschied blicken manche bis zum Schluss nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass man einen Seminarkurs auch in Wirtschaft belegen kann und dort sind die Noten oft… ähem… leichter zu erreichen.

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  8. marawandelbar schreibt:

    Mein W-Seminar(Religion) war wahrscheinlich das, mit dem geringsten Stundenausfall – dazu haben wir alle wichtigen Techniken mehrmals besprochen, durch zwei Referate, eines zu einem ersten Buch, eines zum Exposé, das wir in 11/2 abgeben mussten, hatten wir auch regelmäßig „Arbeitskontrollen“. Ich habe bereits im Januar angefangen und war bis Ostern tief genug im Thema, um wirklich loslegen zu können (habe mir ein etwas spezielleres Feld herausgesucht). Geschrieben habe ich bis September. Ich habe dann letztendlich 15 Punkte bekommen und dann bei der Notenbekanntgabe direkt ein paar neidische Seitenhiebe abbekommen. Aber soweit, dass jemand in unserem Seminar seine Bewertung anfechten wollte, kam es nicht.
    Aber auch ich sehe, wie immer mehr MitschülerInnen ihren gefühlten Aufwand zum Maßstab ihrer Bewertung machen wollen, statt der Qualität des Ergebnisses 😉

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