Summer moved on 2014

summeravatarSo langsam wird wieder alles auf Anfang gedreht. Der Schreibtisch ist leer geräumt, der Notenplaner fürs nächste Schuljahr ist gekauft, der PC defragmentiert, die neuen Druckerpatronen gekauft, die Bleistifte gespitzt, die Rotstifte aufgestockt, die Ablagen und Regalfächer sauber gewischt. Es kann losgehen…
Es steht einiges an, was für mich neu ist. Mein erweiterter digitaler Workflow zum Beispiel. Nachdem ich letztes Jahr ausschließlich in Evernote vorbereitet habe, bin ich dieses Jahr in der glücklichen Lage, eine Klasse unterrichten zu dürfen, für die bereits alles digital bei Evernote vorliegt. Jetzt kann ich endlich mal ausprobieren, um wie viel komfortabler eine digitale Vorbereitung gegenüber einer analogen ist. Oder halt auch eben nicht.
Mindestens ebenso spannend wird auch die Eröffnung meiner ersten echten Beurteilung. Ausgehend von drei Unterrichtsbesuchen, Berichten von Fachbetreuern und einem Blick auf das Engagement in der Schule bekommt jeder Lehrer dieses Jahr bei uns ein „Zeugnis“. Über die Art der Benotung ranken sich ja vor allem bei den Jüngeren pro Kollegium die größten Mythen. Sind wir es ja, die angeblich immer am schlechtesten wegkommen, da die guten Noten angeblich immer den Funktionsstelleninhabern vorbehalten sind. Die Junglehrer gehen in der Regel leer aus, weil bei Funktionsstellen das Dienstalter immer ein sehr hohes Ausschließkriterium ist. Wer länger dabei ist, hat Vorrang.  So geht zumindest die Mär. Schaun wir mal, wie das ausgeht. Ihr hört von mir 😉

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5 Antworten zu Summer moved on 2014

  1. Frau Henner schreibt:

    Hast du echt noch einen papiernen Notenplaner?

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    • herr_mess schreibt:

      Hast du was Digitales? So wie Teachertool?

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      • Frau Henner schreibt:

        Das war gleich eine der ersten Anschaffungen fürs Tablet und heißt tapucate. Das Dumme ist nur, wir sind verpflichtet eine Kopie auf Papier anzulegen – zur Sicherheit, aber das mache ich halt in die normalen Notenlisten. Wenn ich mal Zeit hab…

        Aber nun erst einmal einen guten Start nach Bayern – es soll ja Lehrer geben, die sich schon auf die Herbstferien freuen 😉

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        • herr_mess schreibt:

          Ich hab seit Jahren die Notenbox und eigentlich sehr zufrieden damit… zumindest mit der Desktop-Version. Mittlerweile gibt’s auch eine Android-Version, die sich mit dem Hauptprogramm synchronisieren lässt, aber dafür wollen die Entwickler ernsthaft nochmal fast 40€ (zusätzlich zu den fast 70, die das Desktop-Programm damals gekostet hat). Da bin ich dann einfach zu sehr Schwabe im Geiste und lehne dankend ab 🙂

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          • Frau Henner schreibt:

            tapucate hat mich 15 Euro gekostet und das hat sich ja nach eineinhalb Jahren amortisiert – nicht nur für Schwaben im Geiste 😉 Der Entwickler verbessert es ständig, also es hat auch noch Schwächen, aber wird sozusagen immer lehrertauglicher.

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