Lateinabitur – Hätten Sie’s gewusst?

avatarDa die Süddeutsche Zeitung aktuell ein paar Prüfungsfragen der einzelnen Abiturdisziplinen dem Publikum präsentiert, wollte ich mal den diesjährigen Abiturtext aus dem Lateinischen kommentarlos nachschieben. Das Original stammt (mal wieder) aus dem großen Opus von Seneca, dieses Mal aus de clementia (I, 9) in leichter Abänderung (das Original scheint durch, sobald man den Text im Browser markiert):

Divus Augustus fuit mitis princeps, si quis illum a principatu suo aestimare incipiat; in communi quidem rei publicae gladium movit. Cum hoc aetatis esset, quod tu nunc es, duodevicensimum egressus annum, iam pugiones in sinum amicorum absconderat, iam insidiis M. Antonii consulis latus petierat, iam fuerat collega proscriptionis. 2. Sed cum annum quadragensimum transisset et in Gallia moraretur, delatum est ad eum indicium L. Cinnam, stolidi ingenii virum, insidias ei struere; dictum est, et ubi et quando et quemadmodum adgredi vellet; nam unus ex consciis deferebat. Constituit Augustus ab eo se vindicare et consilium amicorum advocari iussit. Nox illi inquieta erat, cum cogitaret adulescentem nobilem, hoc detracto integrum, Cn. Pompei nepotem, damnandum esse; iam unum hominem occidere non poterat, cui M. Antonius proscriptionis edictum inter cenam dictarat. Gemens subinde voces varias emittebat et inter se contrarias: ‚Quid ergo? Ego percussorem meum securum ambulare patiar me sollicito? Ergo non dabit poenas.“ qui tot civilibus bellis frustra petitum caput, tot navalibus, tot pedestribus proeliis incolume, postquam terra marique pax parata est, non occidere constituat, sed immolare?‘ (nam sacrificantem placuerat adoriri.) Rursus silentio interposito Augustus maiore multo voce sibi quam Cinnae irascebatur: ‚Quid vivis, si perire te tam multorum interest te perire? Quis finis erit suppliciorum? Quis sanguinis? Ego sum nobilibus adulescentulis expositum caput, in quod mucrones acuant; non est tanti vita mea, si, ut ego non peream, tam multa perdenda multi perdendi sunt, ut ego non peream.‘ Interpellavit tandem illum Livia uxor et: ‚Admittis‘ inquit ‚muliebre consilium? Fac, quod medici solent, qui, ubi usitata remedia non procedunt, temptant contraria. Severitate nihil adhuc profecisti; Salvidienum Lepidus secutus est, Lepidum Murena, Murenam Caepio, Caepionem Egnatius, ut alios taceam, quos tantum ausos pudet. Nunc tempta, quomodo tibi cedat clementia; ignosce L. Cinnae. Deprehensus est; iam nocere tibi non potest, prodesse famae tuae potest.‘

Hätten Sie’s gewusst?

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20 Antworten zu Lateinabitur – Hätten Sie’s gewusst?

  1. ninaxy3 schreibt:

    Da bin ich aber froh, dass ich Latein nach meinem Latinum abgewählt habe ^^

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  2. KC schreibt:

    Eeeeehm, warum erzählen sie uns auf der Uni, dass das Abändern oder gar Kürzen eines O-Textes in Sprachprüfungen UND im Abitur absolut verboten ist…

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  3. Tinalise schreibt:

    Zum Thema Lateinabitur: Dazu hätte ich so generell nicht allzu viel gewusst :mrgreen: Es ist bis heute fraglich, wie ich in meinem Latinum so gut abschneiden konnte!

    Zum Artikel der Süddeutschen ansonsten: Huch, das beruhigt mich ja richtig! :mrgreen: Nicht, dass mir gleich jemand eine runterhaut 😀 , aber, wo es doch immer heißt, das bayrische Abi sei so schwer bzw. das schwerste in Deutschland etc. … ehrlich gesagt kann ich das aus den genannten Beispielaufgaben nicht erkennen, da finde ich das Niveau ziemlich ebenbürtig mit dem Abitur, das ich gemacht habe (in einem Bundesland, das stets belächelt wird bzgl. Abi ;)). Sind zwar jetzt nur Auswahlaufgaben, aber grade das Englisch-Abi war ja sehr allgemein und „dazu kann jeder was beitragen“ gehalten, wobei im Artikel jetzt auch vorrangig auf die Erörterungs-/Discussion-Fragen eingegangen wurde, Deutsch fand ich sehr vergleichbar, Mathe auch, und Geschichte fand ich sogar ziemlich spannend, auch so schön aktuelle Bezüge.
    In diesem Sinne auf jeden Fall danke für die Verlinkung des Artikels, fand ich sehr spannend. Es hat mich schon immer interessiert, was es mit dem ominösen „schwersten Abitur Deutschlands“ eigentlich so auf sich hat :mrgreen: .

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    • KC schreibt:

      Das stimmt, ich finde die übrigen Aufgaben auch mehr als billig 😀 Bei mir könnte das aber daran liegen, dass ich auf einer Schule war, von der es hieß, man könne auf ihr am schwersten im ganzen Stadtgebiet das Abitur ablegen und ein 3,0er Schnitt dieser Schule wäre an allen anderen mindestens 1,5.
      Jedenfalls, bayrisches Abi…ich erinnere mich, dass wir in Latein die Aufgaben aus den 2000er Jahren beispielhaft zur Abivorbereitung gemacht haben und uns kam es damals absolut merkwürdig vor, dass dort im B-Teil Unmengen von reproduktivem Geschichtswissen abgefragt wurde, was ja nur Anforderungsbereich 1 abdeckte, und wir uns dann im Nachbarbundesland ein bisschen verkaspert vorkamen mit unserer (deutlich schwereren) Literaturvergleichs-Transfer-Aufgabe und der Stellungnahme, weil das in den bayrischen Beispielen irgendwie überhaupt nicht gefragt war.
      Ich mein gut, zu guter Letzt mussten wir dann den Klassiker schreiben: Ist Äneas in diesem Textabschnitt ein stoischer Held? Und wenn ja, warum? Führen Sie gegebenenfalls weitere Beispiele an, die Ihre Ansicht verdeutlichen. (*gähn*) Da musste man dann einfach nur hinschreiben, was in diesem lustigen Stark-Heften zu lesen stand.

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      • Tinalise schreibt:

        „ein 3,0er Schnitt dieser Schule wäre an allen anderen mindestens 1,5“
        Bei solchen Aussagen sträuben sich bei mir ja immer die Nackenhaare. :mrgreen: Das hört man nämlich nicht nur von Schulen, sondern eben auch von Ländern, und das nervt einfach. Wie oft musste ich mir schon anhören, dass mein Abitur in BaWü oder Bayern mindestens mal 0,5 schlechter gewesen wäre, „das weiß man doch, dass das so ist“. *gähn*, die alte Leier. Frag mich nur, wie es dann kommt, dass ich im Studium in BaWü dann doch ganz passabel abschneide, vor allem im Vgl. zu den alteingesessenen BaWü’lern 😉 … die in der Englisch-Oberstufe nicht mal Shakespeare lesen durften. Begründung: „Zu schwer für die Schule & kommt im Zentralabi eh nicht dran.“ :mrgreen: Aber naja, ich glaube, darüber wird man sich noch ewig streiten. Schade eigentlich.
        Ich find’s nur schön, mal zu sehen, dass im bayrischen Abi gar nicht wirklich das Rad neu erfunden werden muss, wie es sonst so oft den Anschein macht. 😉

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        • herr_mess schreibt:

          Ich kann dir ehrlich gesagt nicht sagen, wo dieses Image herkommt. Zu meiner Zeit hieß es auch, dass wir Bayern den anderen um Längen voraus sind. Jetzt viele Jahre später bin ich da nicht so sicher, weil andere Bundesländer zu meiner Abizeit viele Zwänge hatten, die uns erspart blieben. Z.B. ein obligatorisches Mathe-Abitur, wie es zum Beispiel in BaWü gab. Seit es Bestrebungen gibt, die Abiture in gewissen Fächern (Deutsch, Englisch etc.) länderübergreifend zu schreiben, gleichen wir uns ohnehin aneinander an. Mich würden mal Abitexte aus anderen Bundesländern in Latein interessieren…

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      • Karl schreibt:

        „dass dort im B-Teil Unmengen von reproduktivem Geschichtswissen abgefragt wurde“
        Masse statt Klasse wurde dem bayerischen Abitur schon zu meiner Zeit unterstellt.
        Dass aber Latein noch immer als Reverenz für die Schwierigkeit eines Abiturs herhalten muss, ist mir absolut unverständlich.
        Wofür benötigt man noch Latein?
        Für das Studium Lehramt Latein selbst und für Theologie. Dass wegen Latein heute noch Schüler_innen das Gymnasium verlassen müssen oder die Klasse wiederholen müssen, ist ein Relikt der Vergangenheit. Damit werden vermutlich die falschen Schüler_innen aussortiert. Wer wirklich ein G8 will, der darf Latein nur noch als Nebenfach anbieten, das ähnlich keine versetzungsgefährdende Gewichtung hat.

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        • herr_mess schreibt:

          Was sind „falsche“ Schüler? Wenn die Leute jetzt in Mathe alle durchfallen würden, wären das dann die „richtigen“? Mit so einer Definition habe ich schon so meine Probleme… Das ist nun mal ein forderndes Fach, ebenso wie Mathe. Aber keine käme auf den Gedanken, Mathematik abzuschaffen. Denn auch Mathe brauche ich – sofern ich nicht Mathematik studiere – im wahren Leben nur bedingt. Ich habe noch nie mehr Mathematik gebraucht, als ich bis zur unteren Mittelstufe gelernt hatte. Ich musste nie integrieren, keine Körpervolumina berechnen, ein Bernoulli-Kette erstellen oder die Halbwertszeit irgendwelcher radioaktiven Atome mit abgefahrenen Exponentialrechnungen ermitteln. Dennoch kommt keiner auf die Idee, Mathematik bei Bruch- und Prozentrechnung enden lassen zu wollen, weil das für die Masse der Leute ausreicht. Und bei Latein sehe ich das ebenso. Kein Mensch wird gezwungen, sich diese Sprache anzutun. Aber sie einfach für alle zu streichen, weil sie zu schwer ist… Ne. Per aspera ad astra, Monsieur 🙂

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      • Tinalise schreibt:

        Außerdem braucht man das Latinum tatsächlich noch für ein paar Studiengänge mehr. 😉 Definitiv für Geschichte und Philosophie, an manchen Unis auch für Romanistik und ganz selten wohl auch noch für Germanistik. 😉

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      • Karl schreibt:

        @Tinalise
        Definitiv nicht. Nicht Latein. Nicht in Philosophie an der bayerischen Eliteuniversität LMU.
        Elite definiert sich heute zum Glück nicht mehr über °Latein oder nicht Latein°, das ist hier keine Frage mehr. Dort hat die bayerische Philologenlobby definitiv versagt. Leider werden noch immer viele Schüler_innen, gegen alles bessere Wissen (wenn man es nur wissen wollte) damit gequält und aussortiert.

        @herr_mess
        „Was sind “falsche” Schüler?“
        Wenn wir das nur wüssten. Was ist Bildung? Definitiv nicht das bayerische Selektionssystem. Welches Abitur ist das bessere? Keine Ahnung. Bestimmt jedoch nicht das bayerische Lateinabitur. Nur die unwissende Borniertheit, die mir hier immer wieder von manchen Fachschaftsvertretern entgegen schwappt, weil man kein bayerisches Abitur hat und vielleicht sogar ausserhalb Bayerns studierte, sagt mehr aus, als aller Vergleichsstudien. (Siehe Tinalise)

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      • Tinalise schreibt:

        @Karl: Aber im Nachbarland wird für das Philosophie-Studium sowie für Geschichte nach wie vor definitiv das Latinum benötigt, das weiß ich ziemlich genau. 😉
        Von einer „Elite“-Definition war hier ja ohnehin nicht die Rede; vor allem hat absolut niemand behauptet, man müsse Latein können, um „zur Elite“ zu gehören. Wobei ich das Konzept „Elite“ ohnehin eher kritisch sehen würde, besonders Leute, die von sich selbst behaupten, zur Elite (wovon eigentlich? Bayerns? Deutschlands? Europas? Der Welt? ;)) zu gehören.
        Abgesehen davon verstehe ich das Problem nicht wirklich: Wie Herr Mess schon angemerkt hat, wird doch kein Schüler zu Latein gezwungen.

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      • KC schreibt:

        Aaalso, ich behaupte jetzt mal ganz frech: Ich bin vom Fach, ich kann das beurteilen.

        Ich studiere nämlich neben Latein auch noch Ethik ( das ist leider Gottes bei unserer Uni dem FB Philosophie unterstellt). Und ich konnte beobachten, dass seit die Latinumspflicht ausgesetzt wurde, die Qualität der Seminare abgenommen hat, weil auf gut Deutsch gesagt, jetzt jeder herlaufene Dummschwätzer Philosophie respektive Ethik studieren darf. Und das macht sich insofern bemerkbar als dass den Leuten ganz entscheidende Kompetenzen bei der Textrezeption fehlen. Oder sie glauben, dass eine Übersetzung eines lateinischen oder auch griechischen Text 1 zu 1 das wiedergibt, was auch im Original stand. Das hat dann den „Erfolg“ das man gar nicht mehr so über die Texte sprechen kann, weil sie schlicht nicht verstanden wurden.

        Zweite Geschichte: Ich sitze momentan in einem Französisch-Sprachkurs und werde glühend (sic!) von den übrigen Kommilitonen beneidet, die allesamt über kein Latinum verfügen geschweige denn Latein hatten. Denn die Kommilitonen haben arge Probleme damit, die französische Grammatik zu durchdringen oder zu verstehen, warum bspw. das Imparfait so abweichend vom Deutschen gebraucht wird, während mir das sonnenklar ist und ich mir obendrein einen ganzen Haufen Vokabellernerei spare.

        Insofern handelt es sich mitnichten um totes Wissen, was man erwirbt. Und es geht ja auch nicht darum, die Fächer, die Schwierigkeiten machen können, zu eliminieren. Jedem Tierchen da sein Plaisirchen. Ich fordere ja auch nicht den Sportunterricht abzuschaffen, weil ich im Bodenturnen ne Niete war. Es gibt sicher abertausende Schüler, die Sport als Schikane ansehen…oder Musik…im Grunde können wir, wenn wir so anfangen, Schule an sich streichen, denn jeder ist in irgendwas nicht gut. Pech dann halt nur bei denen, bei denen das gleich auf mehrere Bereiche zutrifft. Nur in Watte packen und Vermeidungsstrategien einschlagen hilft da auch nicht. Denn das löst das Problem nicht.

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      • Tinalise schreibt:

        Och, KC, also, bzgl. der Abschaffung des Sportunterrichts mit Bodenturnen als Pflichtprogramm könnten wir uns dann doch nochmal zusammensetzen… :mrgreen:

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  4. Karl schreibt:

    @tinalise
    Die Welt der Lehrämtler scheint überall in diese Republik selten über den Horizont des Staatsexamens hinaus zu kommen. Denn nur dafür benötigt man in Stuttgart ENTWEDER das Latinum oder das Graecum.
    Also gilt auch hier noch immer, nur wer Lehrer werden will benötigt Latein.

    @kc
    „Das hat dann den “Erfolg” das man gar nicht mehr so über die Texte sprechen kann, weil sie schlicht nicht verstanden wurden.“
    Textverständins geht leider auch so manchem Mitglied unserer Lateinfachschaft ab. Von mangelnder Logik ganz zu schweigen.

    Ich kenne eine beachtliche Anzahl von Menschen, die ohne Latium perfekt Französisch gelernt haben.
    Und für deine Kommilitonen gibt es einen Link zum l’imparfait von mir:
    http://www.frustfrei-lernen.de/franzoesisch/imparfait-franzoesische-vergangenheitsform.html

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    • Tinalise schreibt:

      Ich kenne in Ba-Wü vorneweg drei Unis, die für Philosophie das Latinum fordern, und zwar sowohl für’s Lehramt als auch für den Bachelor of Arts. Dass Stuttgart das anders hält, mag sein. An KCs Uni scheint die Latinumspflicht ja auch ausgesetzt worden zu sein, also gehe ich davon aus, dass das nicht länderspezifisch, sondern Unispezifisch geregelt ist.
      Nach wie vor gilt: Niemand muss Latein lernen. Im Gegensatz dazu wird jeder zu Mathe gezwungen, und wofür Oberstufenmathematik gut sein soll, habe ich auch bis heute nicht verstanden. Ich bin jedenfalls noch nicht aufgewacht und dachte: „Ach, jetzt ’ne Kurvendiskussion!“ Meinen Abischnitt hat Mathe mir auch versaut, gebrauchen kann ich’s weder im Alltag noch in meinem Studiengang; trotzdem plädiert niemand dafür, Mathe ab der Oberstufe als Pflichtfach abzuschaffen. Und nein, man muss auch nicht Latein können, um Französisch zu lernen, gesagt wurde nur, dass es den Lernprozess der modernen romanischen Fremdsprachen erheblich erleichtern kann.

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      • Karl schreibt:

        „Nach wie vor gilt: Niemand muss Latein lernen. Im Gegensatz dazu wird jeder zu Mathe gezwungen, und wofür Oberstufenmathematik gut sein soll, habe ich auch bis heute nicht verstanden.“
        Leider stimmt auch das nicht. Solltest du in Bayern auf ein Gymnasium mit musischem Zweig gehen, dann bist du dazu gezwungen Latein zu nehmen.
        Der Lehrplan lässt uns hier sehr viel Spielraum. Auch die Benotungsskala ist enorm variabel. Wie gut oder schlecht also die SuS abschneiden, liegt sehr im Ermessen von der jeweiligen LuL. Viele Lateinfachschaften sind besonders stolz auf ihr hohes Niveau. Dort gilt ein Schnitt knapp unter Vier schon als guter Schnitt. Für mich grenzt das schon an vorsätzliche Kindsmisshandlung.
        Selbst Mathe war nicht immer Pflicht. Wer immer auch behauptet, früher wäre das Abitur in Bayern schwerer gewesen als jetzt, weiss nicht wovon gesprochen wird. Es gibt keinen von Gott verordneten. Selbst in Bayern nicht.

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  5. Solminore schreibt:

    Ich weiß auch nicht … der zurechtgeschnippelte Text scheint mir viel schwerer zu verstehen als das Original; was haben sich die Prüfungssteller dabei gedacht? Der Sinn von Augustus‘ innerem Monolog, sein Zwiespalt kommt doch gar nicht richtig heraus. Ist das Absicht?

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    • herr_mess schreibt:

      Man war wohl der Meinung, dass diese innere Zerrissenheit den einen oder anderen Schüler verwirren würde, weil das nicht in das typische Image, das man von Augustus im Kopf hat, passen würde. Anders kann ich’s mir nicht erklären…

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